wilde perspektiven

wilde perspektiven

Dienstag, 3. Oktober 2017

Liebe Grüße aus Sibirien

"Entschuldigen Sie, kennen Sie sich hier aus?"

Vor mir standen sechs ältere und etwas ratlose Radfahrerinnen und Radfahrer.

Und wir alle zusammen standen auf dem Radweg zu Füßen des Deiches, irgendwo zwischen Manslagt ("Manslaughter City") und Pilsum.

Ich überlegte, während der Wind aus östlichen Richtungen immer mehr an Fahrt aufnahm. 

"Ich weiß, wo ich bin", sagte ich schließlich schmunzelnd.

Auf den Gepäckträgern entdeckte ich die Werbeschilder eines Greetsieler Fahrradverleihs, der eigentlich nichts anderes als eine Tankstelle ist. Doch diesen eindeutigen Hinweis darauf, dass es sich hier um Touristen handelte, benötigte ich natürlich nicht mehr. Die Frage ganz allein wies diese in bunte Windjacken gekleideten Menschen als Auswärtige aus. 

Eine Frau nahm den Faden wieder auf: "Wir wollen nach Krummhörn. Wissen Sie, wo das ist?"

"Was wollen Sie denn da?" fragte ich etwas zu neugierig, aber vor allem deshalb, weil ich einen Spannungsbogen errichten wollte.

"Einen Kaffee trinken", antworteten gleich alle drei Frauen gleichzeitig. Die Männer hatten offenbar kein besonderes Ziel vor Augen. 

Nicht schlecht, dachte ich, sie wollen also einen Kaffee trinken. Für den Bruchteil einer Sekunde überlegte ich wirklich, diese versprengte Gruppe ins hinterletzte Outback zu schicken, ins Watt oder so, vielleicht nach Eemshaven, dachte ich, es ist ja auch gerade Niedrigwasser, doch dann kam der gute Mensch in mir wieder durch, ohne dass ich es verhindern konnte.

"Sie sind schon am Ziel", sagte ich trocken, während mein Blick einem überhinfliegenden Trupp aus etwa 2000 Goldregenpfeifern folgte. 

the tiny and sweet Yellow-browed Warbler from Siberia is a rare but regular visitor to the western part of Ostfriesland, where I found him in Emden, Rysum, Pilsum and Greetsiel the previous years  

Die Frau verstand nicht.

Und ich erklärte: "Es gibt keinen Ort, der so heißt. Also, die Gemeinde heißt zwar so, Krummhörn und so weiter, aber einen Ort mit diesem Namen werden Sie niemals finden. Die Hauptstadt der Gemeinde, also falls sie dahin wollen, ist Pewsum. Das sind aber ein paar Meilen bis dahin. Und außerdem ist da der Hund begraben. Selbst die geile Frittenschmiede am EDEKA gibt es nicht mehr. Ist abgebrannt oder so."

Die ganze Gruppe im Chor: "Ooooh!"

"Fahren Sie doch nach Pilsum. Das ist nicht weit von hier. Und einen Kaffee bekommt man in Ostfriesland in jedem noch so kleinen Dorf. Einfach irgendwo klingeln. Tee ginge übrigens auch."

Ich erklärte ihnen den Weg. Und nachdem sich die freundlichen, nach einem heißen Kaffee sehnenden Menschen von mir verabschiedet hatten, überlegte ich, ob es in Pilsum tatsächlich ein Café gab oder gar ein echtes Restaurant mit rustikaler deutscher Küche und so weiter. 

Ehrlich, ich weiß es bis jetzt nicht. 





parking lot at so called Diekskiel, where I recently found two different Yellow-browed Warblers on two different days

Langsam stiefelte ich zurück zum Diekskiel.

Zuerst wollte ich mich ins Auto setzen und was essen, doch dann bekam ich Angst, dass ich eventuell nicht mehr auf die Beine kommen würde. Also nahm ich mir vor, wenigstens noch den Parkplatz zu umrunden und in den Büschen und Hecken nach Kleinvögeln zu gucken. 

Da waren die üblichen Kandidaten unterwegs: einige Zaunkönige, vier Rotkehlchen, zwei Wintergoldhähnchen, ein Sommergoldhähnchen, diverse Amseln und Mönchsgrasmücken, ein Gartenrotschwanz, mehrere Kohl- und Blaumeisen sowie einige Zilpzalpe (Plural bei Ornitho: Zilpzalps, was ist eigentlich richtig?). Und dann war da noch ein kleiner Laubsänger mit zwei gelben Flügelbinden, den ich im Grunde schon erwartet hatte.

Seit ein paar Tagen blies der Wind recht frisch aus östlichen Richtungen. Verantwortlich dafür war ein halbherziges Hoch, das sich über Finnland festgesetzt hatte und nun für spätsommerliches Wetter in Ostfriesland sorgte. Günstige Voraussetzungen für die Ankunft des kleinen Vogels aus dem fernen Sibirien, dachte ich spontan, zumal wir uns ja schon weit in der zweiten Hälfte des Septembers befanden. Ich beschloss also, einen für die Entdeckung dieser Art günstig gelegenen Ort aufzusuchen. 

Der Friedhof Tholenswehr in Emden, der Rysumer Nacken und auch Greetsiel fielen diesmal durchs Raster. Zwar hatte ich an all diesen Orten in den vergangenen Jahren schon einige Gelbbrauen-Laubsänger beobachtet, doch nur dreimal waren mir auch schlechte Belegfotos gelungen. Die Bäume dort sind einfach zu hoch, alles ist viel zu unübersichtlich. Da können sich diese kleinen grünen Biester einfach zu gut verstecken. Und am Ende hört man sie nicht einmal.

Der Parkplatz am Diekskiel war die perfekte Lösung!

Er befindet sich direkt am Deich. Die Hecken dort sind nicht zu dick und hoch. Dicht sind sie aber auch zu dieser Jahreszeit noch, weil diese ganzen bescheuerten Büsche ihr Laub immer erst im November abwerfen.

Also viele tun das auch jetzt schon, aber es bleibt einfach zu viel hängen.

hedges like this offer shelter to many small passerines on migration

Es gibt am Diekskiel eine äußere Hecke, die aus vielen verschiedenen Arten besteht, so von Schwarzer Holunder über Salweide bis Esche, und es gibt eine innere, an mehreren Stellen unterbrochene, die man auf dem Bild da oben im Vordergrund sehen kann.

Sie besteht vor allem aus der an der ganzen Küste so typischen wie fremden Kartoffelrose.

Etwa zehn Meter hatte ich zurückgelegt, da sah ich also diesen hübschen Laubsänger. Er turnte in für diese Art typischer Manier durchs dichte Geäst und hielt nicht ein einziges Mal still. Meine Kamera hatte ich in der Hand, sodass ich gleich die ersten Bilder schoss. Doch der Autofokus ächzte: "Frank, der Vogel ist zu schnell, den kriege ich nicht scharf!"

"Streng dich an!" antwortete ich etwas zu hart. 

Tatsächlich sind Gelbbrauen-Laubsänger rastlos. Sie können oder dürfen dem Anschein nach nicht länger als eine Tausendstelsekunde auf ein und demselben Zweig stehen bleiben. Da gibt es ungeschriebene Gesetze. Es muss sofort weitergehen. Entsprechend waren fast alle Bilder, die ich machte, unscharf. Im Laufe dieses Nachmittags (am 26. September 2017) bot mir dieser Vogel aber immer wieder die Gelegenheit, einfach draufzuhalten. Zwischendurch war er auch schon mal für eineinhalb Stunden unauffindbar. Und weil er sich bis zum Sonnenuntergang eher schnabelfaul zeigte, war es kein leichtes Spiel, ihn erneut aufzuspüren.

Nur ein einziges Mal in etwa viereinhalb Stunden rief er. Es war ein regelrechter Anfall, denn um 18 Uhr ertönte das weiche, aber aus der Nähe überraschend laute Tsüist gleich unglaubliche 21 Mal hintereinander! Nur wenige Meter von mir entfernt. Vielleicht war das schon die Einstimmung auf den Weiterzug in der darauffolgenden Nacht.

Ausnahmsweise mal ein Bild:

Gelbbrauen-Laubsänger brüten in Sibirien.

Ihr Verbreitungsgebiet grenzt im Westen an den Ural an. Normalerweise ziehen die Vögel nach Südosten ab und überwintern in Indien und so weiter. Doch für einen nicht unbeträchtlich erscheinenden Teil der Population führt der Weg im Herbst nach Westen.

Inzwischen hat man herausgefunden, dass einige dieser Vögel den Winter auf den Kanaren verbringen, doch ob es sich hier um ein etabliertes und zielstrebig angesteuertes Überwinterungsgebiet handelt, weiß man wahrscheinlich nicht. Es ist schließlich denkbar, dass ein Teil der vielen westwärts ziehenden Gelbbrauen-Laubsänger rein zufällig auf diesem Archipel landet und dann dort verbleibt, weil der Zugtrieb plötzlich erlischt. Es mögen mindestens genauso viele Individuen irgendwo im Atlantik ertrinken, weil sie einfach immer weiterziehen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Fund eines Vogels auf den Kanaren, der zuvor auf Helgoland beringt worden war!






Gelbbrauen-Laubsänger treten in Deutschland vor allem im Küstenbereich auf.

Besonders auf den Inseln hat man gute Chancen, diese niedliche Art zu sehen. Doch auch an anderen Orten, die exponiert am Wasser liegen, wie etwa der an die weite Emsmündung angrenzende Parkplatz am Diekskiel, sind durchaus geeignet, um einen Gelbbrauen-Laubsänger zu entdecken.

Je weiter man ins Binnenland kommt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, auf so einen Vogel zu treffen. Warum das so ist, habe ich bereits vor einigen Jahren erklärt: klick! Zusammengefasst lässt sich schreiben, dass sich die Verhältnisse auf den Inseln und vor allem auf Helgoland in Bezug auf diese Art nicht auf die ganze Republik übertragen lassen. Und diese Vögel werden im tiefen Binnenland auch nicht einfach nur übersehen. Sie treten dort tatsächlich viel seltener auf.

Davon bin ich überzeugt!

Kuckuck, hier bin ich:

Und jetzt schon wieder hier:

Oft war der Vogel nur so zu sehen:

Oder noch schlechter bis gar nicht!

Der Parkplatz am Diekskiel hat eigentlich noch einen tieferen Sinn.

Hier steht nämlich das bekannte Deicharbeiterdenkmal:

Auf allen vier Seiten hat man etwas in den Fels gemeißelt:

Dieses Denkmal wird sehr oft fotografiert.

Und als Sitzplatz genutzt von Turmfalke und Ringeltaube und vielen anderen Arten.

Wenn man als Gelbbrauen-Laubsänger über den Deich blickt, dann sieht man nur die weite Ems und die vorgelagerten Salzwiesen. Bei guter Sicht kann man auch das niederländische Eemshaven am Horizont entdecken und sogar das noch fernere Borkum.

Gelbbrauen-Laubsänger überqueren solche Wasserflächen mühelos. Doch sie tun es nahezu ausschließlich im Schutze der Nacht. Tagsüber wäre so eine Reise viel zu gefährlich. Da sind Merline in der Luft und noch mehr Sperber, die ebenfalls aus nördlichen Regionen stammen und zusammen mit ihren liebsten Beutetieren nach Süden ziehen.

Eine Reisebegleitung, wie man sie sich als Kleinvogel nur wünschen kann!

Direkt an der Wasserkante südlich vom Diekskiel, also dort, wo die Salzwiesen am breitesten sind, rasten alljährlich in den Monaten September bis November, in geringerer Zahl auch im Winter, bis zu zwanzig Sumpfohreulen. Bei Ostwind ruhen sie gerne direkt an der Wasserkante, weil sie dort windgeschützt den Tag verbringen können.

Gerne stehen sie auf den kleinen Wellenbrechern auf dem Deckwerk:





Short-eared Owl staring at me - note the beautiful eyes!

Die einzigen alljährlich genutzten Brutplätze dieser selten gewordenen und im Bestand weiter zurückgehenden Eule in Deutschland befinden sich auf einigen Inseln in der Nordsee. Ob die Art auch regelmäßig auf Inseln in der Ostsee brütet, ist mir allerdings nicht bekannt. 

Auf dem Kontinent ist die Sumpfohreule ein sehr seltener und gleichzeitig sehr unregelmäßiger Brutvogel. Sie kann mal hier, mal dort auftreten und Nachwuchs großziehen, doch meist sind solche Brutplätze im Binnenland schon im kommenden Jahr nicht mehr besetzt. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem Nomadenvogel.

Ich weiß nicht, ob sich dieses Verhalten wirklich nur mit einem verstärkten Auftreten von Beutetieren erklären lässt. So genannte Gradadtionsjahre von Wühlmäusen kommen sicherlich häufiger vor, ohne dass sich jedes Mal Sumpfohreulen einfänden. Am Dümmer und mindestens auch einmal im Recker Moor ist es jedenfalls in der Vergangenheit zu solchen Bruten gekommen.

Als Gastvogel aus dem Norden kann die Sumpfohreule im ganzen Land auftreten.

Ich selbst sah sie mehrfach auf dem Flugplatz Achmer und in diversen Mooren im Landkreis Osnabrück. 





same

Die Salzwiesen bei Manslagt sind einer der ganz wenigen Orte auf dem ostfriesischen Festland, wo man der Sumpfohreule alljährlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit begegnen kann.

In den Mooren zum Beispiel sah ich sie auch gelegentlich, doch nie an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. In Manslagt ist das anders. Wenn man weiß, wo sie sich aufhalten, dann ist es nicht so schwer, sie auch zu finden, obwohl am Boden ruhende Sumpfohreulen hervorragend getarnt sind!

Setzt man sich an einem lauen und windstillen September-Abend aufs Deckwerk, dann kann man diese faszinierenden Vögel auch bei der Jagd und vor allem bei ihren lustigen Flugspielen beobachten. Fingerhakeln kommt zum Beispiel immer wieder mal vor, wenn sich bis zu zehn Eulen gleichzeitig am rosafarbenen Himmel tummeln und auf etwas steif wirkenden Schwingen federleicht durch die warme Luft gleiten.

Die Sumpfohreulen starten meist gegen Sonnenuntergang durch.

Erst dann, wenn sich ein Vogel nach dem anderen in die Luft schwingt, erkennt man, wie viele Individuen man zuvor übersehen haben muss. Obwohl diese schöne Art dafür bekannt ist, auch am Tage zu jagen, habe ich das in Manslagt leider noch nie gesehen.

Da hatten die Menschen in Cuxhaven im vorletzten Winter deutlich mehr Glück. Dort hielten sich über Monate einige dieser Vögel auf einer Brachfläche am Deich auf, die von den Anwohnern als Hundewiese genutzt wird. Fotografen aus ganz Deutschland machten sich damals auf den Weg, um die wenig scheuen Vögel in Bildern festzuhalten. Es muss ein unvergessliches Erlebnis gewesen sein, die Eulen aus der Nähe bei ihrem Tun zu beobachten und zu knipsen. Viele Bilder im Netz legen Zeugnis darüber ab.

Ganz so störungsresistent sind die Vögel in Manslagt leider nie:

same

Einfacher wären gute Bilder zu bekommen, wenn man sich den Sumpfohreulen mit dem PKW nähern könnte.

Doch das geht natürlich nicht an diesem exponierten Ort, der ein Teil des Nationalparkes Wattenmeer ist.

Wer hat so lange Wimpern?


beautiful eye (part 2)

Die müssen doch künstlich sein, denkt man unweigerlich.

Doch Kühe haben solche Augen. Und sie brauchen nichts dafür zu tun!

Wenn der Wind anhaltend und kräftig aus Osten bläst, dann wimmelt es am Diekskiel von Libellen. Im letzten Herbst hatte ich ausführlich darüber berichtet: klick

Ganz so viele Individuen wie damals waren es jetzt allerdings nicht, doch für ein Bild von einer männlichen Herbstmosaikjungfer hat es locker gereicht:






male Migrant Hawker

Der Gelbbrauen-Laubsänger com 26. September verließ den Parkplatz in der folgenden Nacht.

Jedenfalls konnte ich ihn am Mittwoch-Nachmittag nicht mehr finden. Dafür aber am Freitag (29. September 2017) einen zweiten Vogel, der sich allerdings sehr unkooperativ verhielt. Erstmals sah ich ihn, während ich im Auto saß und Stullen stopfte. Nur für einen ganz kurzen Augenblick tauchte er neben mir auf, um dann ganz schnell wieder im Rosendickicht zu verschwinden.

Erst zwei Stunden später konnte ich diesen ebenfalls sehr stillen Vogel wiederfinden. Und zwar nur wenige Meter weiter in derselben Hecke! Das zeigt, wie gut diese kleinen Vögel auf Deckung achten. Die beiden Wintergoldhähnchen, die sich zur selben Zeit in dieser Hecke aufhielten, sah ich immer wieder mal, doch der Laubsänger wollte partout nicht behelligt werden.

Nur ein Bild gelang mir von ihm:


second specimen 3 days later

Na ja, besser ein Bild als gar keins!

"Ausserdem ist es übrigens gar nicht so leicht, einen Schuss auf diese kleinen Thierchen anzubringen, denn nur wenige Vögel dürften es gleich meisterhaft verstehen, durch das Gesträuch hüpfend stets genügendes Zweig- und Blätterwerk zwischen sich und den lauernden Beobachter zu bringen, um einen Schuss unmöglich zu machen."

Das schrieb ganz treffend und bereits im 19. Jahrhundert Heinrich Gätke in seinem wunderbaren Buch Die Vogelwarte Helgoland, auch wenn es natürlich schon noch eine Vielzahl von weiteren Arten gibt, die das Versteckspiel mindestens genauso gut beherrschen wie der Gelbbrauen-Laubsänger.

Der erste Vogel vom Diekskiel hatte es drei Tage zuvor allerdings nicht immer ganz so genau genommen mit der verborgenen Lebensweise:

first specimen

Gut für mich, aber auch gut für euch, weil ihr euch das kleine Kerlchen jetzt ansehen könnt.


Süß, oder?

Abschließend möchte ich noch rasch zugeben, dass ich das mit der Krummhörn vor ganz vielen Jahren auch noch nicht gewusst habe.

Ein Blick auf die Karte kann aber weiterhelfen.

Ähnlich verhält es sich übrigens mit Ihlow. Es gibt einen Ort mit dem Namen Ihlowerfehn, ein anderer heißt Ihlowerhörn, doch Ihlow existiert nur als Gemeinde – zumindest in Ostfriesland. Denn im brandenburgischen Landkreis Teltow-Fläming gibt es tatsächlich ein echtes Ihlow!

Wenn man das nicht weiß, ist es aber auch nicht wirklich schlimm.